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Vorderseite des Buches


"Reppichau" - Ein Zeitenbuch


ISBN - 9-783839-100431 / Preis: 19,99 Euro

Herausgegeben von Ulf Schröter - Reppichau


Inhaltsverzeichnis

Seite

Vorwort

1

Zeittafel

2-87

Die Familie "von Repgow"

88-90

Archäologische Funde in Reppichau

90-91

Liste Reppichauer Bürgermeister

92-93

Kirchenmatrikel von 1842

94-97

Die Glocken von Reppichau

98

Quellenverzeichnis

99



Achtung dieses Buch ist nur online erhältlich, z.B. bei:


Vorwort:

Dieses Buch ist für all jene gedacht, die mehr zur Geschichte von Reppichau erfahren möchten. Selber
suchte ich vor rund 20 Jahren Literatur zur Geschichte meines Heimatortes und fand keine größeren
zusammenhängende Texte dazu. Das ist auch ein Grund für dieses Buch. Ende der neunziger Jahre des
vorigen Jahrhunderts, bekam ich die Möglichkeit Einblick in die Archive in Köthen und Dessau zu
nehmen. Da war der Damm gebrochen und es war eine Menge von Informationen vorhanden, an die
ich vorher so nicht gedacht hätte. Nun begann eigentlich die Suche in den Archivbeständen, was über
viele Jahre dauerte und eigentlich noch immer nicht abgeschlossen ist. So suchte ich im Kreis- und
Stadtarchiv von Köthen, dem Stadtarchiv in Dessau, dem Landesarchiv von Sachsen-Anhalt Außenstelle
in Oranienbaum (späterer Sitz in Dessau) und auch im Kirchenarchiv der Landeskirche Anhalt.

Da jetzt nicht unbegrenzt Platz war für dieses Buch, musste ich mich entscheiden welche Daten ich
verwende und welche ich nicht erwähne. Aus diesem Grund habe ich es nicht in Form eines
zusammenhängenden Textes geschrieben, sondern habe die Daten chronologisch hintereinander
angeordnet. Deshalb ist eventuell das Eine oder Andere zu wenig bzw. zu viel erwähnt. So ist aber
auch die Möglichkeit für eine Fortsetzung gegeben. Erwähnen möchte ich an dieser Stelle, das die
Daten von meiner Seite her nicht interpretiert wurden und es jedem Einzelnen überlassen ist
dieses zu tun.

Bei dem zeitlichen Rahmen habe ich mich vom Anfang bis zum Jahre 1984 begrenzt. Dafür habe ich
mich entschieden, einmal weil dort das 825-jährige Dorfjubiläum war und zum anderen das man die
Fakten nach 1984 später in einem gewissen Abstand betrachten kann.

Zum Abschluss möchte ich mich für die direkte und indirekte Hilfe in den Archiven in Köthen und Dessau
sowie auch in meinem Heimatort Reppichau bedanken. Eine namentliche Aufzählung würde noch einmal
ein Buch füllen.

Ich hoffe das mit diesem Buch jedem Interessierten an der Geschichte von Reppichau ein Leitfaden
gegeben wird.